Zweideutige Sprüche



Trügt mich mein Gefühl.
oder weißt Du echt nicht viel
von dem, wie man einen Mann
wirklich glücklich machen kann?

Du hast mich angesehen, auf eine Weise,
da spürte ich in mir ganz leise,
ein Gefühl aufsteigen, das mir gefiel.
Aber wie gesagt, war’s nur ein Gefühl.

Ich könnte mir ohne Weiteres vorstellen,
es gibt an Deinen Körper einige Stellen,
die mir mehr von Dir verraten
als Deine Geständnisse auf Raten.

Unser Gespräch geht mir nach,
ich merke überall,
dass noch nicht alles gesagt ist.
Und auf jeden Fall
will ich mehr von Dir – wissen,
nenn ich es mal.

Wer so schaut und so spricht
wie Du, das gibt es doch nicht,
dass der nicht weiß, was er tut.
Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen,
denke an Dich und den Spaziergang am Hafen.
Seitdem steckst Du mir im Blut.

Meine Hände wissen nicht wohin,
wenn ich mit Dir zusammen bin.

Meine Gedanken sind bei Dir,
und nicht nur in meinem Kopf spüre ich,
was Du inzwischen bedeutest für mich.

Alles, was Du zu mir gesagt hast, bleibt unvergessen.
Wir haben da hinten zusammen gesessen.
Ich wollte etwas tun, was Du noch nicht gewollt hast,
aber am liebsten hätte ich Dich ganz anders angefasst.

Nach Deinem Anruf war mir so seltsam,
und obwohl ich mir wie ein Trottel vorkam,
weil ich Dich nicht um ein Date gebeten habe,
bin ich nicht in der Lage,
Dir ganz und gar zu vorzuenthalten,
welche Sehnsüchte gerade in mir walten.

Ist es Dir noch nie so ergangen,
dass Du die Schmetterlinge im Bauch
nicht bezähmen kannst. Merkst Du nicht auch,
da hat etwas Spezielles zwischen uns angefangen?

Ich brauche Dich nur anzusehen,
dann ist es um meinen Verstand geschehen.
Und ich spüre dieses bestimmte Geflirre
in meinem Leib, es macht mich ganz kirre.

Was ich für Dich fühle, ist nicht platonisch.
Glaub mir, ich meine das nicht ironisch.
Ich spüre, ich bin bereits in Deinem Bann.
Bin ich bei Dir, fühl ich mich ganz als Mann.

Auch eine Frau kann körperlich ganz genau spüren,
dass sie mehr will als sich zärtlich zu berühren.