Sprüche über Einsamkeit und Leere



Mein Mut ist weg,
hab keine Hoffnung mehr,
fühl mich wie Dreck,
meine Gedanken wiegen schwer!

Ich kann nicht mehr alleine stehen,
mein Herz ist leer, die Welt ist grau.
Wie soll das alles weitergehen?
Ich weiß es auch nicht so genau.

Ich hab schon wirklich lange nicht mehr gelacht,
habe meine Tage mit vielen trüben Gedanken zugebracht.
Meine Wohnung ist einsam, mein Zimmer verwaist,
ich weiß jetzt wirklich, was Traurig-sein heißt.

Zwischendurch war alles so schön,
ich dachte wir würden für immer zusammenstehn.
Jetzt ist Dein Platz in meinem Herz leer,
Du bist weg und fehlst mir so sehr.
Ich bin immer alleine, keiner mehr da,
ich wünsch mir zurück, was früher mal war.
Ich hab nachts noch nie so alleine gefroren,
fühl mich so einsam und schrecklich verloren.

Nichts. Alles ist leer.
Mein Kopf, mein Herz, mein Leben,
ich kann und will jetzt gar nichts mehr,
bin von Tristesse umgeben.

Erzähl mir doch nichts von Motivation,
wozu soll ich denn weiter machen?
Mein Leben eine Depression,
schon traurig nur, beim Aufwachen.

Und wie soll es jetzt weiter gehen?
Wird das jetzt für immer so bleiben?
Kann nicht mehr auf die Straße gehen,
kann nur noch traurige Texte schreiben.

Einsamkeit macht sich hier breit,
alles ist kalt und trist,
wenn Wunden heilen, mit der Zeit,
frag‘ ich mich, wann’s endlich soweit ist.

Einatmen, Ausatmen, weiter machen.
Pause. Einschlafen, aufwachen.
Immernoch alleine, keine Hoffnung mehr,
was ist, bleibt da, mein Herz ist schwer.

Keine Stimme hallt durch mein Zimmer,
keine Hand streicht über mein Gesicht
und mit der Zeit wird’s immer schlimmer,
es wird nicht besser, bleibt trostlos und trist.

Schokolade hilft mir nicht,
und bunte Farben erinner’n mich
an Freude vergangener Zeiten.
Ich merke wie langsam mein Wille zerbricht,
eine weitere Reise durch trübes Zwielicht,
und keiner kommt um mich zu begleiten.