Freche Sprüche über Männer



Steht der Mann am Morgen auf, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf. Er schleicht ins Bad mit weiter Hose und wirft vor’m Spiegel sich in Pose. Was er sieht, gefällt ihm nicht, hängt doch ein Bart in dem Gesicht. Kein Rasierschaum, keine Klinge, eigentlich profane Dinge, die ein Mann doch haben muss, das Fehlen macht ihm sehr Verdruss. Er denkt – egal, ein Mann von Welt, trägt, was ihm selber gut gefällt. Und somit kommt er zu dem Schluss, der Bart ist ab sofort ein „MUSS“.

Der fremde Mann im Kleiderschrank, ist nicht der Pfarrer – Gott sei Dank!

Hat seine Frau die Hosen an, macht Mann sich an die Röckchen ran.

Streikt das Auto mit dem Hupen, kann Mann dafür ganz kräftig pupen.

Der Mann in seinem Fitnesswahn, flirtet auch die Hanteln an.

Ein nackter Mann im Schnee versinkt, und bald darauf ein Schneeglöckchen klingt.

Das Sitzen auf dem Klooval, wird manchem Mann ganz schnell zur Qual, wenn er dazu noch gut bestückt, so manch‘ Geschäft nicht richtig glückt.

Ist der Mann beim Sex in Socken, bleibt seine Leidenschaft drin hocken.

Ich bin kein Mann für eine Nacht, denn ich kann nur von sechs bis acht.

Im Haushalt gibt der Mann nicht Halt, denn er verkrümelt sich recht bald, wenn Frau ihm mit dem Lappen winkt, der Müll muss runter, denn er stinkt.

Der Mann, verzückt durch Eitelkeit, ist stets zu jedem Sprung bereit. Am liebsten macht er den zur Seite und bringt sich dadurch in die Pleite.

Der Mann schlägt seinen Ball sehr weit, denn das empfindet er gescheit. Beim Golf will er ganz hoch hinaus, mit kleinem Ball kennt er sich aus.

Er dreht am Rad grad wie ein Pfau, das Auto folgt ihm ganz genau. Ein großer Schlitten muss es sein, sonst fühlt er sich recht oft zu klein.

Er stürzt sich auf sie mit Geschrei und ist in Aktion voll dabei. Doch kurz vor wonnigem Gefühl, verliert er Haltung und den Stil. Und plötzlich in des Bettes Ritze, steckt unter Schmerzen seine Spitze.

Den Posten als Chef er gerne nimmt, weil dann ja auch die Kohle stimmt. Und gleichzeitig, man glaubt es kaum, bekommt er einen Männer-Traum. Ein Vollweib im Zimmer nebenan, erfordert gleich den ganzen Mann. Doch das ist ihm dann doch zuviel – sie meint es ernst, für ihn ist’s Spiel.